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Leidenschaft in Flammen – 1. Teil

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Leidenschaft in Flammen – 1. TeilProlog:Kwami schrie.„Jaaaah! Oh jaaaah!“Ihre Augen glühten wie weißes Feuer.Sie schrie in lustvoller Ekstase, als die Vision sie gänzlich vereinnahmte.Rasch schob sie die Hand zwischen die Beine, um ihre Lust weiter anzufachen. Die Geilheit brodelte bereits, doch es war nicht genug.Nach und nach schälte sich das Bild aus dem Schleier, so deutlich wie eine Fotografie.„Oh ja, da ist er! Ich sehe ihn!“Die schwarze Schönheit sah ihn vor sich. Je mehr Kwami die Finger im Schritt rieb, desto klarer wurde sein Bild: Ein junger Weißer, wohl Europäer, mit einem durchtainierten Körper und braunem Kurzhaarschnitt. Ein Körper, der vor Muskeln nur so strotzte, in jeder Hinsicht sexy.Die Vision heizte Kwamis Lust nur noch mehr an. Sie rieb ihren feuchten Unterleib wie von Sinnen. Ihre Scham schmatzte im Allegro der Hitzewellen mit, die in ihr pulsierten. Verzückung knisterte durch ihren Leib.Ihre Schamlippen begannen zu glühen. Als Tama‘mke manifestierte sich das Feuer ihrer Leidenschaft in fleischlicher Glut. Die Lust nahm in ihrem Körper die Form von echter Hitze an. Schweiß strömte über ihren halbnackten, schokoladenfarbigen Körper, als die Wallungen in ihr pulsierten, verdampfte auf ihren glühenden Lippen und Brustwarzen. Die innere Glut, Mwili’moto genannt, zerstörte nicht. Im Gegenteil, sie stärkte eine Tama‘mke, verjüngte sie mit jedem Höhepunkt. Eine Tama‘mke blieb immer frisch, immer aktiv.Ein Leben lang.Rauch aus verbrannten Kräutern erfüllte die Hütte, die als Schrein der Liebesgöttin Mbezi diente, mit würzigem Duft. Es gab kein Fenster, durch den er abziehen konnte, denn er musste so lange zirkulieren, bis er aufgebraucht war. Der Rauch berauschte Kwami, nur noch übertroffen von dem strahlenden Libido, dass sie bei dem Burschen ihrer Träume spürte. Bald würde diese Manneskraft sie durchströmen. Sie würde ihr auf immer Untertan sein, sobald der Kerl in sie eindrang. Er würde ihr auf immer Untertan sein, ein Sklave ihrer Gelüste. So war es Brauch, so war es gut.Kwami rieb fester, heizte ihren Körper an. Eine Tama‘mke musste kochen, ehe sie den Höhepunkt erreichte. Besser noch, der Lein brannte wie Feuer. Alles andere als ein Brandopfer der Lust war der Göttin unwürdig.„Oh jaaah!“, jauchzte Kwami. „Jaaah, das ist er!“Eine Frau, ihr ähnlich, nur mit größeren Brüsten, schlich durch den würzigen Rauch zu ihr heran. „Du siehst ihn? Zeig ihn mir! Ich will ihn auch sehen!“Verzückt küsste Zuri ihre jüngere Schwester auf den Mund. Kwami nahm den leidenschaftlichen Kuss an, ohne die Hand von der Lustperle zu nehmen. Ihre Lippen übertrugen den Hauch Mbezis auf Zuri und ermöglichten es der Älteren, die Vision genauso klar zu empfangen. Zuri hatte sich bereits selbst in Verzückung gesetzt, denn die großbusige Frau dampfte bereits aus allen Poren. Der Dunst ihres Schweißes vermischte sich mit dem Rauch der Kräuter zu einem geisterhaften und erotischen Schleier.Dann leckte Zuri ihren dunkelbraunen Hals, nahm den Schweiß der Erregung auf. Blitze der Verzückung jagten Kwami durch den Leib wie ein Gewitter. Zuri schritt um sie herum, strich über Kwamis Taille. Dann sie die kleinen, aber festen Brüste ihrer Schwester von hinten und seufzte ihr drei Mal ins Ohr.Es zischte, als die glühend heißen Körper einander berührten. Weiche Brüste drückten gegen Kwamis Schulterblätter.Nur mit Mühe hielt sie den Orgasmus zurück. Die erotischen Liebkosungen waren eine willkommene Notwendigkeit, um die Vision zu teilen.Kwami seufzte drei Mal, allein, dann weitere drei Mal im Duett mit ihrer Schwester. So gierig Zuri stets war, Kwami verwehrte ihr selten einen Wunsch. Schließlich hatte die große Schwester der kleinen diese erotische Leidenschaft beigebracht.„Ah, da ist er ja!“, seufzte Zuri. „Oh jaaaa… Jaaaah!“Bekam die neugierige Giraffe etwa einen hoch? Bei aller Schwesterliebe, so langsam ging sie zu weit.„Nur gucken, Schwester“, zischte Kwami verzückt, verdrehte vor Ablenkung die Augen. „Das ist meiner. Meiner allein.“Zuri schien nicht auf sie zu hören: „Schau dir dieses Gemächt an! Der ist doch viel zu groß für deine kleine Schnecke. Lass ihn bei mir rein und nimm den nächsten.“ Sie schnurrte wie ein rolliges Kätzchen. „Der passt bestimmt besser zu dir… Aber den da will ich unbedingt haben.“Kwami lachte lüstern, verlangsamte ihre Kreisbewegungen im Schritt. „Ich entscheide im Namen Mbezis, mit wem ich mein Blutritual durchführe. Du hast schon zwei Zeugungssklaven – und ich bin aus dem Spielzeugalter raus. Ich bin neunzehn und meine Schnecke“ – sie packte mit der Hand entsprechende Stelle – „ist groß genug. So geil es mich auch macht, ich will nicht immer nur mit dir spielen. Ich darf nicht immer nur mit dir spielen, erst recht nicht, wenn Mbezi mir diese Vision zeigt.“ Sie holte tief Luft, um ihre Erregung aufrechtzuerhalten, knetete ihre Scham kräftig durch. „Wenn die Göttin will, dass ich das Ibada Yadamu durchführe, dann sind die Zeiten eben vorbei. Der Penis muss dem Finger vorgezogen werden, wie das Fleisch den Knochen.“„Ach, was für ein verstaubtes Sprichwort! Dann muss ich wohl ein wenig…“Zuri kuschelte sich an sie und hauchte Kwamis ins Ohr. Die feurige Atemluft kribbelte ein wenig zu stark für ihren Geschmack. Zuris heißer Atem hatte etwas bedrohliches, das über ihre gewohnte Gier hinausging.„…nachhelfen.“Zuris letztes Wort klimperte wie ein Windspiel, Silbe für Silbe.Kwamis Vision flackerte. Es bedurfte all ihrer Konzentration, den Prachtkerl im Blick zu behalten. Das Bild löste sich an den Rändern in Schwaden auf, die zu Zuri hinüberzogen. Die Ältere zog Kwami zu sich ran, schnallte sie förmlich an sich fest. Kwamis Herz, eben noch im Puls der Verzückung, begann vor Angst zu hämmern. Wieso hatte sie plötzlich Angst vor ihrer eigenen Schwester? Was ging da nur vor sich? „Schwestern spielen aus einem guten Grund mit dem Leib der anderen“, säuselte Zuri. „Der Spaß soll dich vorbereiten. Dann, nach dem Ibada Yadamu, darf die ältere Schwester die Jüngere noch bedienen, denn diese darf nicht ohne Übung bleiben. Aber wenn beide ihren Auserwählten geliebt haben, dürfen sie es nie wieder tun. Das frustriert mich. Das frustriert mich sehr, hatten wir doch so viel geilen Spaß miteinander… Immer wieder und wieder… Den lieben langen Tag.“Kwami wand sich in Zuris Griff, der fest saß wie ein Schraubstock. Sanft kitzelten die harten Nippel ihre Schultern. Ihr heißer, nackter Oberkörper erregte Kwami, der kochende Schweiß ließ ihr Herz höher schlagen, und verängstigte sie zugleich. Zuris Muskeln glichen denen eines Gorillas, so straff fühlten sie sich an. Diese Kraft war Kwami unheimlich.„Das… ist Brauch“, keuchte Kwami. „Das ist Gesetz. Ich muss das Ibada Yadamu durchführen und damit von dir loslassen.“ Sie versuchte vergeblich, sich zu befreien. „Vor allem… Lass mich los, meine Vision… Muss erst noch kochen…“„Deine Vision ist jetzt auch meine Vision“, seufzte Zuri als erlebte sie gerade den glücklichsten Moment ihres Lebens. „Es gibt da einen alten Zauber, der mir erlaubt, den Brauch zu umgehen. Du wirst mein Spielzeug bleiben, und dieser Mordskerl wird mein sein. Zwei Fliegen, eine Klappe, wenn du so willst – und du kannst nichts dagegen tun. Wingu w’kili…“Kwamis Atem stockte kurzzeitig. Zuri benutzte Uchawi! Sie versuchte, ihre eigene Schwester mit echter Magie zu benebeln!„Das lasse ich nicht zu!“, schrie Kwami förmlich. „Hör auf…!“„Nisikilize! Gehorche mir!“, zischte Zuri, der Zauber schoss ihr über die Lippen. „Mimi ni katika udhibiti!“Ihre Schwester wurde von der Macht überrollt. Mit einem erstickten Schrei erstarrte Kwami. Ihr ganzer Körper glühte weiter, doch er schien zur Skulptur erstarrt. Dann bewegte er sich plötzlich von alleine, machte sie zur Zuschauerin in ihrem eigenen nackten Leib. Ihre Umgebung verschwamm in einem milchigen Nebel. Zuri indes lachte wie von Sinnen. „Gut so. Sehr gut. Mach, was ich dir sage! Du kannst dich meinem Willen nicht entziehen.“Kwami legte sich auf den Rücken und spreizte die Beine. Ihr Verstand hatte gerade noch genug Kraft, um die grausige Bedeutung dieser Position zu erkennen.„Jetzt haben wir etwas Spaß“, hörte sie Zuri wie durch ein Kissen. „Auch wenn du dich an nichts erinnern wirst. Pech für dich, Schwester.“Nein, bitte nicht!, flehte Kwami in Gedanken, unfähig zu sprechen. Das darfst du nicht! Wir sind doch Schwestern! Tu mir das nicht an…Das Gewicht eines Frauenkörpers war das Letzte, was Kwami spürte, bevor alles in Dunkelheit versank.Sie zog es tatsächlich durch.Mbezi, hilf mir…!„Ja… Jaaah…! JAAAAHHH!“Zuri ließ sich von dem Orgasmus durchschütteln, schrie in Ekstase. Sie stand in Flammen. Befriedigt sank sie auf Kwami zusammen, die beteiligungslos wie ankara escort eine Puppe zur Decke starrte. Heiße Flüssigkeit dampfte aus ihrem Unterleib. Sicher hatte sie trotz Zuris Uchawi alles gespürt, doch wenn sie aus der Trance erwachte, würde sich Kwami an nichts mehr erinnern. Und was sie vergaß, konnte sie weder vor die Hohepriesterin noch vor Mbezi bringen. Keine Klägerin, nicht einmal in Gedanken.„Das war toll, meine Hübsche“, säuselte Zuri und strich ihrer Schwester über die Wange. Im Angesicht der Situation eine perverse Zärtlichkeit. Perversion, so etwas liebte Zuri, denn es war Kreativität in Mbezis Sinn. Was brachte ein Leben mit sexuellen Bräuchen, wenn man sie nicht schamlos ausleben konnte?„Du bist so geil, wenn du so bedingungslos ergeben bist“, zischelte Zuri ihrer Schwester zu. „Richtig gemein von mir, oder? So gefällt mir das. So richtig… gemein.“Mit einem Kuss auf ihre paralysierten Lippen entzog sie Kwami noch mehr Mwili’moto. Zuri verdrehte vor Lust die Augen, presste ihren Mund noch fester auf das weiche Fleisch. In Kwami schlummerte so viel Glut – und bald würde alles Zuri gehören.Von Geilheit getrieben richtete sie sich erneut über Kwami auf und säuselte: „Das war so schön gerade eben. Vielleicht bist du ja anderer Meinung, aber die geht mir an meinem knackigen Arsch vor.“ Sie grinste bis hinter beide Ohren. „Machen wir es doch gleich noch mal…“Sie erneuerte den Uchawi mit einigen mystischen Worten und arbeitete sich auf den nächsten Orgasmus zu. Kwamis sonst so erotisches Stöhnen blieb aus, lediglich ihre Brüste sprangen im gewohnten Rhythmus hin und her. Ein geringer Preis, den Zur gewillt war zu zahlen.Bald würde sie es nicht nur mit Kwami treiben.Sondern auch mit dem Hengst, der bald hier ankam.Beide würden Zuri gehören.Ihr Plan geriet ins Rollen…Kapitel 1:Am späten Vormittag landete ein Flugzeug in Daressalam, das einen ganz besonderen Reisenden ins Land brachte.Jener Reisende wusste, dass er besonders war, eine hervorstechende Persönlichkeit. Nur ahnte er nichts davon, wie sehr, als er über die Gangway in die brütende Hitze Afrikas trat.Oliver Jansen gehörte schon immer zu den ganz Mutigen. Zu den Tollkühnen, hatte man über ihn bereits in der Schule gesagt. Ein Draufgänger, der irgendwann einmal ohne seinen Kopf aufwachen würde – oder ohne sein bestes Stück. Manch einer hatte schon darauf gewettet, dass ihn beides gleichzeitig abhanden kam.Ein Playboy, ein Weltenbummler, ein Draufgänger, mit diesem drei Worten ließ sich Oliver am besten beschreiben. Wohin er auch ging, die Frauen lagen ihm zu Füßen, sehr zum Neid seiner alter Mitschüler. Immerhin hatte ihn die regelmäßige Tracht Prügel abgehärtet, ein Vorteil bei seinem Hobby.Ständig zog Oliver an gefährlichen Orten in der Weltgeschichte herum, reiste in Regionen, von denen Urlaubsveranstalter abrieten. Aber von genau dieser Gefahr fühlte sich Oliver angezogen. Sie entfachte erst das Feuer, das ihn antrieb. Anfangs hatte er Bammel gehabt, durch krisengebeutelte Länder wie Pakistan, Kongo oder Irak zu ziehen. Jetzt, mit Ende zwanzig, hatte er sich mehrere Sprachen angeeignet, Kontakte geknüpft – und war so manchen Schwierigkeiten entgangen. Einigen durch Hilfe, einigen durch Bares und dem Rest durch schieres Glück. Auf Letzteres war Oliver nicht besonders stolz, er setzte lieber auf Geld und Köpfchen, als ständig Russisch Roulette mit dem Schicksal zu spielen.Geld. Davon hatte Oliver mehr als genug. Von seinem Vater, einem erfolgreichen Unternehmer in dritter Generation, hatte er ein Vermögen geerbt. Eigentlich hätte er sich für den Rest seines Lebens auf die faule Haut legen können, doch der junge Mann wollte etwas erleben, solange er konnte. Also überließ er den Managern die Verantwortung, kassierte seine Anteile und lebte seine eigene Art von Faulheit aus. Nur, dass diese eine Menge Aktivität bedeuteten.Dieses Mal sollte seine Reise nach Tansania (die vierte oder fünfte, soweit er sich erinnerte) eine Fahrt der besonderen Art werden. Lawrence Mbedu, ein Einheimischer, den Oliver schon einige Jahre kannte, hatte angeboten, ihm Wanawake Wengi zu zeigen, das Dorf der Frauen. Ein geheimer Ort, an dem nur Frauen lebten und die ihre Gäste auf jede erdenkliche Art verführten und verwöhnten. Man gelangte nur auf Einladung dorthin, hatte Lawrence erklärt, und man konnte sie sich nicht erkaufen. Ein echtes Privileg also, weder mit Geld noch mit Titel zu bekommen.Frauen, die ihre Gäste verführten und verwöhnten…Ein Sex-Urlaub mit allem drum und dran (vor allem mit dran, hoffte er) sozusagen, nur eben nicht in Thailand. Oder in anderen Ländern, wo Rechte von Frauen und Mädchen nicht mal im Wortschatz vorkam.Eigentlich stand Oliver gar nicht auf so was. Er hatte es auch nicht nötig, für Sex in die Molochs der Menschheit hinabzusteigen und Verbrecher zu unterstützen. Im Gegenteil, er hatte schon einige Spenden geleistet, um dem ein Ende zu setzen. Es interessierte Oliver zwar nicht, wie sein Geld eingesetzt wurde, es erleichterte aber sein Gewissen, bei dem, was er tat.Nein, mit Frauen in die Kiste steigen war für den Playbioy keine Herausforderung. Mit viel Geld und gutem Aussehen gesegnet bettelten Schnitten jeglicher Haarfarbe und Oberweite förmlich darum, ihm einen blasen zu dürfen. In der 9. Klasse hatte er bereits die heißesten Teenies seines Jahrgangs durch. Oliver machte keinen Hehl aus dieser Arroganz, er trug sein Können wie einen Orden. Solange er nicht die Liebe seines Lebens traf, suchte er sich die heißesten Ladys zum poppen aus, wann immer und wo er wollte. Er suchte auch gar nicht nach dieser Liebe-des Lebens. Dazu machte ihm das Playboy-Dasein zu viel Spaß. Keine Bindung, immer derselbe Partner, auf Dauer immer derselbe Sex. So etwas mochte für Spießbürger reizvoll sein, nicht für ihn. Gut, nicht jeder Hanswurst konnte sich erlauben, was Oliver praktisch in die Wiege gelegt worden war.Für sexuelles Vergnügen musste er also nicht einmal in den afrikanischen Busch reisen. Trotzdem war er hier, im Osten Afrikas, im Land der Safaris und Krisenherde.Tausende Kilometer, nur um zu ficken. Selbst für Olivers Verhältnisse kam ihm das sehr… unwirtschaftlich vor.Aber Lawrence‘ Einladung hatte ihm ein seltsames Kribbeln im Schritt beschert, ein richtig knisterndes Kribbeln. Sein bestes Stück schien unbedingt in dieses Dorf zu wollen. Ihm selbst, genauer gesagt seinem Kopf, war der Gedanke befremdlich. Er hatte noch nie von einer Kultur gehört, in der Frauen freiwillig ein eigenes Dorf in der Pampa betrieben, nur um Männer zu befriedigen. Während der Taschenkontrolle am Terminal dachte Oliver noch einmal ausgiebig darüber nach. Die Zollbeamten forderten ihn mehrmals harsch auf, nicht den Betrieb zu blockieren, so sehr kam er ins Grübeln.Es klang wie ein Rotlichtviertel im Busch. Hoffentlich steckte da nicht irgendeine Sklaventreiberei oder Menschenhandel dahinter. Trotzdem riet sein Bauch – und wie gesagt sein Genital – ihm, sich die Sache einmal anzusehen. Lawrence war ein vertrauenswürdiger Mensch und ein guter Freund von Oliver. Er würde ihn nie in irgendwelche kriminellen Machenschaften verwickeln. Natürlich wäre er nicht der Erste, der das bei einem reichen Pinkel wie Oliver versuchte, aber es gestaltete sich immer nervtötend, dort herauszukommen. Vor allem brauchte man viel zu viel Glück dazu.Lawrence wartete bereits am Flughafen von Daressalam auf den Reisenden, ein nicht zu übersehender Hüne mit schwarz glänzender Glatze und einer fetten Sonnenbrille. Er mochte einen guten Kopf größer sein als Oliver, an den Schultern war er nahezu doppelt so breit. Er trug einen khakifarbenen Safarianzug, erfüllte fast das Klischee.„Jambo, Oliver“, grüßte Lawrence mit einer Bassstimme und lächelte schmal.Mehr Mimik konnte man von dem Hünen selten erwarten, höchstens ein schadenfrohes Grinsen hier und da. Es hatte sich schon oft als nützlich herausgestellt, um aufdringliche Händler oder neugierige Kinder abprallen zu lassen.„Mambo, Lawrence“, erwiderte Oliver landesüblich.Sie tauschten eine Reihe Floskeln aus, die mit „Habari…“ begannen und mit „…mzuri“ endeten. Die Begrüßungen hierzulande dauerten lange und beinhalteten stets die Erkundigung nach allem möglichen Befinden, die man höflich mit einem „gut“ abnickte. Die Einheimischen in großen Teilen Afrikas hatten selbst heutzutage noch die Zeit, sich gemütlich zu begrüßen.„Lange nicht gesehen“, sagte Lawrence schließlich und legte seinem Freund die Hand auf die Schulter. „Wie lange? Zwei Jahre?“„Mindestens“, entgegnete Oliver. „Dabei kommt mir die Sache mit dem wütenden Nashorn vor, als sei wäre sie erst gestern passiert. Sag mal… Ich war schon so oft mit dir unterwegs, wie kommt es da, dass ich noch nie von Wanawake Wengi gehört habe? Dass es so etwas überhaupt gibt… Es klingt ein wenig kriminell, das musst du zugeben. Niemand zwingt die Frauen zu diesen… Diensten, oder?“„Alles im Sinne von Recht und Ordnung. Diese Frauen haben lediglich eine etwas unkonventionelle Tradition.“ Lawrence wies zum Ausgang. Auf dem Weg nach draußen fügte er hinzu: „Das Dorf ist eigentlich ein Geheimnis. Dort darf man nur auf Einladung hin. Überhaupt darf man erst davon erfahren, wenn die Frauen einen einladen.“Oliver runzelte die Stirn. Das klang alles sehr verschwörerisch. „Also wurdest du auch schon eingeladen?“„In gewisser Weise“, erklärte der Einheimische knapp. „Mittlerweile bin ich mehr Mitarbeiter als Gast dort… freier Mitarbeiter… in Teilzeit… wie auch immer. Das ist nicht so wichtig.“ Lawrence schien nicht so richtig zu wissen, wie er das erklären sollte. „Momentan habe ich den Auftrag, dich sicher nach Wanawake zu bringen. Ich darf nicht zu viel verraten. Du wirst es selbst sehen. Du wirst es mögen.“Sie blieben vor einem Jeep mit getönten Scheiben stehen. Trotz der staubigen Umgebung glänzte er, als käme er direkt aus der Waschstraße. Der Wagen wirkte ansonsten völlig normal, trotzdem machte sich ein mulmiges Gefühl in Oliver breit, aber Lust und Neugier hielten ihn davon ab, zu kneifen. Zögerlich deutete Oliver auf den Jeep. „Neues Auto?“„Nein, spezielles Auto“, meinte Lawrence und öffnete die Hintertür. „Steig ein. Du wirst schon erwartet, sehnsüchtig erwartet.“Das klang so vielversprechend wie gruselig.„Warum hinten? Das ist ja fast wie in einer Limousine…“Lawrence zwinkerte ihm daraufhin bloß zu. Ein würziger Duft stieg Oliver aus dem Innern entgegen. Seine Frage kam ihm mit einem Mal lächerlich vor. Sein Blick tunnelte sich förmlich auf die Tür. Im zwielichtigen Innern des Jeeps räkelte sich die Silhouette einer Frau. Sie lockte Oliver mit dem Zeigefinger, er fand sie schon sexy, obwohl er keine Details erkannte.„Okay, nicht so wichtig“, keuchte dieser, betört vom Duft. „Geh du mal besser vor ans Steuer. Ich regle das hier schon.“Lawrence zwinkerte ihm ein weiteres Mal zu. „Das glaube ich dir gerne. Ihr habt eine lange Fahrt vor euch. Ich empfehle dir, zu machen, was sie sagt. Wenn du mich brauchst – was ich bezweifle – findest du mich vorne.“Sein Blick fiel auf den lockenden Zeigefinger. Gerade, als er erwähnen wollte, nicht auf Domina-Spielchen zu stehen, setzten sich seine Füße von ganz allein in Bewegung. Oliver ließ sich auf den Rücksitz plumpsen, der durch eine Wand von der Fahrerkabine abgetrennt war.. Als Lawrence die Tür schloss, herrschte einen Augenblick lang beklemmende Dunkelheit und Stille. Die Frau schien für den Bruchteil einer Sekunde verschwunden und er allein in der Wolke aus Gewürzduft. Dann spürte Oliver heißen Atem im Ohr. Gedimmte Lampen sprangen an. Das Ambiente erinnerte Oliver zuerst an einen Puff, abgesehen davon, dass die Lampen weiß anstatt rot glommen. In keinem Bordell jedoch hatte er sich so entspannt gefühlt wie hier – bei den seltenen Gelegenheiten, bei denen er darauf hatte zurückgreifen müssen.Nein, hier schien ihm alle Last der Welt zu entschweben. Als ob er in das Paradies gestiegen wäre, und nicht in ein Auto.Die Schwarze an seiner Seite sah sehr jung aus, bestenfalls Anfang zwanzig. Sie besaß Cornrows, die in schulterlangen Zöpfen endeten, und hatte schokoladenbraun glänzende Haut, volle Lippen und ein rundes Gesicht. Die Kleidung der Frau bestand aus einer bunten Stoffhalskrause und einem gefiederten Rock – sonst nichts. Oliver erblickte zwei handliche, aber feste Brüste. Ihre Nippel standen bereits aufrecht.Sie blieben nicht lange allein. Das Blut schoss Oliver in den Penis. Ruckzuck war seine Hose ausgebeult. Was für ein heißes Ding doch neben ihm saß, wie zum Vernaschen gemacht!Das war also mit Verführung gemeint. Die Vorfreude auf den Teil der Verwöhnung erhöhte den Druck in seinen Eiern.„Jambo.“Die Worte besaßen nahezu betäubende Erotik, wie ein Engel der Lust.„J-Jambo“, stammelte Oliver aufgeregt. „Äh… Mambo meine ich…“Da fuhr Lawrence an und der Playboy wurde unsanft hin und her geschleudert. Das Schnittchen jedoch saß einfach nur da und lächelte ihn an, als existierte die holprige Straße nicht. Einzig ihre Titten sprangen bei jeder Erschütterung ein-, zweimal auf und ab. Oliver konnte kaum den Blick davon abwenden. Jede andere Frau hätte ihm für diese Spannerei schon eine Ohrfeige versetzt, diese hier quittierte es mit einem entwaffnenden Lächeln.„Mambo, Oliver“, säuselte die halbnackte Frau wie ein Windhauch. „Wir haben dich schon erwartet.“ Sie verzichtete offenbar auf die langwierigen tansanianischen Begrüßungsriten. Fast schwebend rückte sie zu ihm heran. „Ich bin Leja, die Kukaribsha von Wanawake Wengi.“Sie schmiegte sich sanft an Oliver. Ihre Haut war seidenglatt und erregend warm. Nein, korrigierte sich Oliver, Leja war heiß, in beiderlei Hinsicht. Ihr nahezu makelloser Körper glühte förmlich, wie ein erotisches Fieber.Mit strahlend weißen Lächeln strich sie ihm über die Wange. „Was bist du nur für ein böser Junge uns so lange warten zu lassen.“ Sie blickte ihm in die Augen, in einem eisigen und doch brennenden Blau. „Ein richtig böser Junge…“„Freut mich“, entgegnete Oliver überraschend zögerlich. „Tut mir Leid… äh… das mit dem Wartenlassen.“ Die Schönheit spitzte die Lippen, als wollte sie ihn küssen, kehrte aber sofort zu ihrem Lächeln zurück. „Vielleicht stehen wir ja auf böse Jungs? Vielleicht stehe ich ja auf böse Jungs…?“Sie lupfte ihre bunte Halskrause, als ob es dadurch noch mehr zu sehen gab. Es schien bei Ihresgleichen eine Art Anmache zu sein.Olivers Macho-Selbstbewusstsein ließ ihn völlig im Stich, dass er überhaupt nicht wusste, wie er darauf reagieren sollte. Er wagte nicht einmal, sie zu berühren. „Bist du so eine Art Vorprogramm?“„Das“, seufzte Leja, dass Oliver fast einen hochbekam, „und mehr. Meine Aufgabe ist es, dich auf deinen Besuch im Dorf vorzubereiten.“Oliver legte die Stirn in Falten. „Vorbereiten? Habt ihr bestimmte Sitten, auf die ich achten muss?“Leja streichelte seinen Schultern, als sie antwortete: „Wanawake Wengi ist ein heiliger Ort für uns Tama‘mke , unserer Göttin Mbezi geweiht. Sie verkörpert fleischliche Lust und wir dienen ihr, indem wir diese Lust für sie ausleben.“Oliver schluckte. Ein Fruchtbarkeitskult, auch das noch! Davon hatte er in diversen Filmen schon genug gehabt. In was für einen Schlamassel war er da wieder hineingeraten? Seine Latte schrumpfte rasch zu einem schlappen Pimmel. Er überlegte, Lawrence darum zu bitten, anzuhalten. Da stieg ihm wieder der betörende Duft in die Nase. Die Stimme der Tama‘mke hallte in seinem Kopf wider. Seine Bedenken wurden in einen dichten Nebel geschoben, woraufhin sein Penis wieder zu voller Größe anschwoll.„Ihr dient einer Göttin…“, keuchte Oliver, „mit Sex?“Leja nickte.„Dafür ladet ihr Männer ein? Ich hoffe sehr, ihr opfert mich nicht hinterher oder so.“Leja lachte leise auf, dann strich sie Oliver erneut über die Wangen. „Mbezi verlangt Lust, kein Blut. Das einzige Blut, das der Göttin gilt, ist das unserer Jungfrauen, wenn sie ihre Unschuld verlieren. Es ist ein wichtige Ritual, doch dabei geht es wirklich nicht um ein blutendes Hymen.“„Bei euch gibt es echte Jungfrauen?“ Fast hätte Oliver die man stechen darf? hinzugefügt, aber er beherrschte sich. Damals in der Schule hatte er das ein oder andere Mädchen von seiner Unschuld befreit, aber daran fand er nichts Erstrebenswertes. Häufig tat es dem Partner weh und nichts war schlimmer beim Sex als ungewollte Schmerzen. Trotzdem… die Aussicht auf Jungfrauen hatte es was Berauschendes, etwas Exotisches. Falls es denn stimmt, und nicht nur ein Werbegag war.Wieder nickte Leja. „Aber es gibt Bedingungen. Es ist sehr, sehr wichtig, dass du dich daran hältst.“ Sie wedelte mit erhobenem Zeigefinger vor seinem Gesicht. „Du darfst dich allen Frauen nähern, sie nach Belieben anfassen und küssen.“ Sie packte Olivers Schritt, dass er aufstöhnte. Langsam öffnete sie seine Hose. Der Reißverschluss klickte wie in Zeitlupe in seinen Ohren. „Es ist sogar Unsitte, die Lippen unserer Frauen abzulehnen, wenn es um orale Bedürfnisse geht.“Sprungfederartig klappte Olivers Schwanz aus der Hose. Einundzwanzig Zentimeter, auf die er schon immer sehr stolz war. Leja beugte sich über seinen Schoß, hauchte den steifen Riemen an. Oliver verdrehte die Augen. Ihr Atem war glühend heiß und doch sexy. Sein Schwanz wuchs daraufhin noch einmal um gefühlte zehn Zentimeter an.„Sehr unhöflich.“Leja packten den Stiel fest am Ansatz. Dann nahm sie ihn ganz in den Mund. Feurige Lippen umschlossen den steinharten Schaft.„Aaaahhh…“, stöhnte Oliver unwillkürlich. „Mmmmhhh…“, seufzte Leja voll Genuss.Als ob er so etwas ablehnte! Nie im Leben!„Aaah… Ohhhh…“Leja lieferte ihm einen Premium Blowjob, der seine Eier knistern ließ. Rein und raus, mal schnell, mal langsam, die reinste Göttin im Blasen. So, wie sie dabei seufzte, genoss sie die Nummer genauso wie er. Der Druck in Olivers Sack wuchs, bis er es nicht mehr stoppen konnte.Er wollte es gar nicht mehr stoppen…Dazu lutschte diese Frau viel zu geil…„Ich k…!“, brachte Oliver gerade noch zustande, bevor es passierte.Mit einem a****lischen „Oaaarrrgh!“ packte er Lejas Kopf, um ihr die weiße Ladung in den Mund zu schießen. Er gab ihr gar keine andere Wahl.„Runter damit!“, grunzte er unwillkürlich.Wortlos schluckte Leja das Sperma, leckte Olivers Schwanz blitzsauber. Keuchend kippte er nach hinten.„Mann, war das geil!“, stöhnte Oliver befriedigt. „Blast ihr alle so hammergut? Gegen euch sind Gourmets die reinsten Grobmotoriker…“Vermutlich hatte sie gar nicht verstanden, was er da gesagt hatte, aber es war ihm egal. Der Mega-Orgasmus hämmerte immer noch in seinem Körper, hallte von Kopf bis Fuß und wieder zurück. Keine Worte der Welt konnten den beschreiben.„Ich danke dir für die Wertschätzung meiner Fertigkeiten.“ Leja setzte sich auf, mit einem glühend-warnenden Blick in den Augen. „Auf eine Sache musst du jedoch unbedingt achten: All diese oralen Gelüste und Streicheleinheiten erfüllen wir dir bedingungslos. Aber schlafen darfst du nur mit einer einzigen Frau. Mit. Einer. Einzigen.“ Oliver blinzelte irritiert. Es lag wohl an seinem kürzlichen Abspritzer, doch je mehr sein Verstand wieder die Arbeit aufnahm, desto mehr verwunderte ihn diese Ansage.„Mit einer einzigen Frau?“, hakte er nach. „Echt jetzt?“Leja nickte streng. „Es ist dir verboten, mit einer anderen Tama‘mke Sex zu haben. Diese Frau wird dich erwählen, nicht umgekehrt, und nur in sie wirst du eindringen. Erlaubt sich dein Penis einen Seitensprung, setzen wir dich vor die Tür.“ Sie strich ihm über die Beine. „Bums mir bloß keine andere. Wäre doch schade um so einen strammen Kerl wie dich. Also lass dich bitte nur von deiner Auserwählten um den Finger wickeln.“Die erotische Stimme brachte erneut Leben in Olivers Schritt, trotzdem verzog er die Mundwinkel. Vorspiel und Oralsex so viel er wollte, aber die richtige Nummer nur mit einer Frau, die er sich nicht einmal selbst aussuchen durfte? Am Ende bekam er irgendeine Schreckschraube mit schlaffen Titten und Falten bis zum Boden. MILFs waren absolut nicht sein Fall. Er erinnerte sich schmerzlich an einen One Night Stand, bei dem die alleinstehende Mutter der Abgeschleppten die beiden in flagranti erwischt hatte und doch tatsächlich mitmachen wollte. Im Bett war sie nicht schlecht gewesen, da sie und ihre Tochter für einen Dreier wohl öfter mal Sittenprinzipien über Bord warfen. Da hatte Oliver zwar ein Auge zugedrückt, aber sich hinterher zwei Tage lang das Gesicht der Mutter aus dem Gedächtnis saufen müssen. Unter den Fünfzigjährigen gab es schöne Frauen, die hatte jedoch nicht dazugehört.Oliver kniff ein paar Mal die Augen zusammen, um die Erinnerung zu verdrängen und in die Realität zurückzukehren.„Wer wird das sein?“, fragte er zurückhaltender als ihm lieb war. „Meine Auserwählte, meine ich. Wie sieht sie aus, wie ist sie drauf und so? Nenne mich arrogant, aber ich steige nicht mit jeder…“Leja hielt ihm den Mund zu und säuselte: „Deine Bedenken sind grundlos, Oliver. Wenn wir eine Tama‘mke initiieren, dann stets eine der Jüngsten. Sie wird dir gefallen, glaub mir. Ein sexy Mädchen, das nichts zu Wünschen übriglässt.“ Da kicherte sie mit vorgehaltener Hand. „Obwohl du keinen Unterschied zu unseren Älteren erkennen würdest, was Frische angeht“, fügte sie mit einem Augenzwinkern hinzu. „Bei uns gibt es nur Schönheiten, vom üblichen Geschmack aus gesehen, und von deiner Ansprüchen aus sicher auch.“Das klang schon vielversprechender und nicht nach Falten oder schiefen Zähnen. Wobei er das mit der Unterscheidung lieber seinen eigenen Augen anvertraute als ihren Versprechen. Ihn wunderte, dass er diesen lieblichen Worten überhaupt noch widerstehen konnte. Aber Prinzipien waren eben Prinzipien, da besaß er einen starken Willen.Vorsichtig schob Oliver ihre Hand weg – sie war erstaunlich kräftig – und hakte nach: „Aber mit ihr darf ich so oft ich will? Für einmal Sex und weg habe ich den langen Weg nicht auf mich genommen, das musst du verstehen.“„Solange du bei ihr bist, sind eure Grenzen die eures gegenseitigen Verlangens“, verkündete Leja. „Oder plump ausgedrückt: Mit ihr darfst du pimpern so oft und so lange du kannst.“„Na ja, ein wenig Rücksicht muss ich schon auf meine Partnerin nehmen…“Schließlich hatte auch ein Playboy kein Recht, eine Frau als Ding zu betrachten, dass man nach Lust und Laune rammeln konnte.„Das haben schon einige Herren vor dir gesagt und am Ende musste die Tama‘mke Rücksicht auf den Mann nehmen anstatt umgekehrt“, erklärte Leja mit einem amüsierten Grinsen. „Wenn wir wollen, dann wollen wir oft und viel. Wir sind ein Kult der Gelüste, vergiss das nicht. Mbezi hat uns fürs Kuscheln gemacht. Deine Partneris wird dir einiges abverlangen, verlass dich drauf.“Oliver wippte zufrieden mit den Kopf. Eine feste und wohl dauergeile Partnerin zum Poppen, dafür Flatrate Blasen bis zum abwinken, damit konnte er leben.Eine Frage drängte sich ihm dennoch auf: „Was wäre aber, wenn mir ein kleiner Ausrutscher passieren würde und ich… sagen wir mal… mit der Falschen schlafe?“„Es wäre unangenehm für beide, egal, wer wen verführt“, erklärte Leja mit einem schmalen Lächeln. „Unser Dorf siehst du danach jedenfalls nie wieder. Mehr musst du nicht wissen. Versuche es einfach nicht, dann ist alles in Ordnung.“ Sie tippte ihm verspielt an die Stirn. „Du hast den Grips, es zu verstehen. Das sehe ich dir an.“Oliver grinste schelmisch. „Ich will ja nicht beleidigend sein, aber mit dir hätte ich es echt gerne getrieben. Du hast so gut losgelegt. Schade, das eure Regeln und mein Grips es mir verbieten. Ist echt nicht einfach, dir zu widerstehen.“Elegant schwang sich Leja auf seinen Schoß. Sofort rauschte das Blut in Olivers bestes Stück und stellte es wieder zu voller Größe auf. Oliver verschlug es glatt die Sprache, als er sein Gesicht zwischen Leja Schokoladenbrüsten wiederfand.„Was geht denn jetzt ab?“, keuchte er, gedämpft von ihren Titten. „Ich dachte…?“„Dann wäre da noch die Ausnahme“, hauchte sie ihm ins Ohr. „Die Kukaribsha darf während der Anreise den Gast im Sinne unserer Göttin begrüßen. Du darfst jetzt erst einmal aufhören zu denken. Aber nur, bis wir die Grenzen des Dorfs erreichen.“ Sie schleckte sich gierig über die Lippen. „Keine Sorge, ich weise dich rechtzeitig darauf hin.“Genüsslich streichelte sie Olivers Penis, was ihn erneut zum Stöhnen brachte. Nur ein bisschen fester und sie hätte ihn ein weiteres Mal zum Höhepunkt gebracht. Leja packte seinen Kopf, presste ihm die Lippen auf den Mund und schon steckte ihre Zunge in seinem Hals.Womit Oliver überhaupt kein Problem hatte. Leidenschaftlich erwiderte er den Kuss.„Lawrence soll bloß langsam fahren“, keuchte der Playboy erregt, als er zum Luftholen absetzte. „Wir wollen doch keine Verkehrsunfälle.“Just in diesem Moment durchquerten sie ein Schlagloch. Lejas Hüfte machte einen Hüpfer. Oliver stöhnte, als sein Eichel auf weiches Lustfleisch stieß. Schmatzend glitt sein bestes Stück ins Paradies.Dass Leja dabei wie ein Ofen glühte, störte Oliver nicht. Sie dampfte bereits wie ein Aufguss in der Sauna, aber sein ganzer Körper wollte nur noch eines.„Langsam will ich aber nicht“, schnurrte Leja.Ihr Leib glühte orangerot auf, die Luft füllte sich mit Schweißgeruch, mit dem Parfüm einer wollüstigen Frau. Sie schlang die Arme fest um Olivers Oberkörper.Dann ging der Ritt los.Ein Ritt, der fast die Rückbank aus der Verankerung riss. Leja Zöpfe flogen wild umher, ihre Titten hüpften wie gedopte Softbälle. Sie ritt ihren Lover, als gäbe es keinen Morgen.„Ooargh, so hammergeil!“, grunzte Oliver. „Ja… Jaaah… JAAARRGH!“„Ich…!“, schrie Leja förmlich. „Aah… Aaahhh… Ich… Oh Göttin! JAAAAHHHH!“Fertig waren sie damit noch lange nicht. Keiner von beiden wollte diese einmalige Gelegenheit verstreichen lassen, um nichts in der Welt.Oliver nahm Leja in den verschiedensten Stellungen. Von oben… Von hinten… Löffelchen… In der 69er… Ließ sie in seinem Schoß tanzen… Er kam in ihr, auf ihr, in ihrem Mund und ihrem Arsch, grunze und stöhnte dabei wie ein Tier.„Oh ja!“, zwitscherte Leja, sofern ihr Mund frei war. „JAAAHHH!“ Aus der Erotik war längst ein Glutofen purer Geilheit geworden. „Du Hengst! Du geiler Bock! Nimm mich! Steck mir dein Mordsteil… JAAAHHH…“Oliver kam.Sie kam mit ihm.Immer und immer wieder…

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